The distribution of Paraquat: Does Syngenta respect human rights?

Rechtsgutachten, Dezember 2011

Von Robert Grabosch

Zusammen mit der Erklärung von Bern (EvB) hat das ECCHR eine Studie zur Verantwortung des Konzerns Syngenta für Vergiftungen, die durch das von Syngenta produzierte Pestizid Paraquat verursacht werden, veröffentlicht. Der Autor der Studie, Rechtsanwalt Robert Grabosch, untersucht den Umfang der Verantwortung Syngentas am Maßstab der UN-Leitsätze für Wirtschaft und Menschenrechte. Eine derartige Anwendung der UN-Leitprinzipien ist erstmalig.

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A Comparison of National Contact Points - Best Practices in OECD Complaints Procedures

Positionspapier, November 2011

ECCHR

Im Zusammenhang mit dem Handel von usbekischer Baumwolle hat das ECCHR zwischen Oktober 2010 und Januar 2011 OECD-Beschwerden gegen insgesamt sieben Baumwollhändler bei den Nationalen Kontaktstellen (NKS) in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und Frankreich eingereicht. Nun hat das ECCHR die Verfahren vor drei der NKS miteinander verglichen und deren Arbeitsweise ausgewertet.

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Arbeitsbedingungen in der globalen Zulieferkette – Wie weit reicht die Verantwortung deutscher Unternehmen?

Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung, November 2011

Von Dr. Miriam Saage-Maaß

Miriam Saage-Maaß, Programmdirektorin für Wirtschaft und Menschenrechte beim ECCHR, hat eine Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung erarbeitet, in der der Umfang der juristischen Verantwortung von Unternehmen für Arbeits-bedingungen in ausländischen Tochterunternehmen und Zulieferbetrieben untersucht wird.

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Menschenrechtliche Verantwortung internationaler Unternehmen

Juristische Stellungnahme, April 2011

Von Dr. Miriam Saage-Maaß

Frau Saage-Maas analysiert in ihrem Positionspapier typische Risikolagen, in denen Unternehmen Menschenrechte verletzen können. Die Stellungnahme wurde präsentiert im Rahmen einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages am 6. April 2011.

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Transnationale Unternehmen in Lateinamerika: Gefahr für die Menschenrechte?

ECCHR-Studie, April 2011

Von Dr. Miriam Saage-Maaß und Claudia Müller-Hoff

In Zusammenarbeit mit Misereor und Brot für die Welt hat das ECCHR eine neue Studie zur Haftung von Unternehmen für Menschenrechtsverletzungen mit konkreten Vorschlägen für Gesetzesreformen veröffentlicht. Über mehrere Monate hinweg wurden Fälle von Menschenrechtsverletzungen durch europäische Unternehmen in Lateinamerika recherchiert und auf mögliche nationale, internationale und transnationale Rechtswege für die Betroffenen hin analysiert.

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Fairer Wettbewerb weltweit! Am Beispiel der"Lidl-Klage"

Gegenblende, Juli 2010

Von Dr. Miriam Saage-Maaß und Anna von Gall

Zum ersten Mal wurden unmenschliche Arbeitsbedingungen in Zulieferbetrieben deutscher Unternehmen vor Gericht gebracht. In dem Artikel werden die tatsächlichen und juristischen Hintergründe der Lidl-Klage dargestellt und aufgezeigt, dass auch Gewerkschaften eine solche strategische Prozessführung für ihre Arbeit zur Wahrung von Arbeiterinteressen entlang der Zulieferketten nutzen sollten.

Corporate Accountability for Human Rights Violations Amounting to International Crimes

Oxford Journal of International Crimina Justice, July 2010

Von Dr. Miriam Saage-Maaß und Wolfgang Kaleck

The arti­c­le pro­vi­des an over­view of the de­ve­lop­ment of ca­selaw con­cer­ning cor­po­ra­te ac­co­un­ta­bi­li­ty for in­ter­na­tio­nal cri­messin­ce the Nu­rem­berg Trials. The aut­hors ta­ke in­to ac­co­unt awi­de va­rie­ty of both cri­mi­nal and ci­vil law ca­ses, di­rec­tedeit­her against in­di­vi­dual cor­po­ra­te of­fi­cers or com­pa­nies assuch.

Unternehmensverantwortung - Vorschläge für EU-Reformen

ECCHR-Studie, Mai 2010

Von Christiane Gerstetter und Alexander Kamieth

Christiane Gerstetter und Alexander Kamieth, Juristen, die auch für das ECCHR arbeiten, haben gemeinsam eine Studie verfasst, die den juristischen Reformbedarf auf EU-Ebene zur Verschärfung der Haftung von Unternehmen für Verstöße gegen Menschenrechts- und Umweltnormen im Ausland aufzeigt.

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Mit Recht gegen die Konzerne?

Weitblick, Mai 2010 (Seite 7)

Von Dr. Miriam Saage-Maaß

In den letzten Jahren wurde viel über die soziale Verantwortung von Unternehmen gesprochen. Die Unternehmen behaupten, sie könnten ihrer so genannten Corporate Social Responsibility am besten über Selbstverpflichtungen gerecht werden. Der Erfolg solcher Maßnahmen ist zweifelhaft, die Berichte über massive Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen nehmen eher zu als ab.

Europäische Fallsammlung des ECCHR

Nationale Rechtsordnungen in Europa bieten derzeit keinen effektiven Schutz vor Menschenrechtsverletzungen, die durch transnationale Unternehmen verübt werden. Die existierenden Vorschriften sind lückenhaft und werden zudem von Gerichten und Strafverfolgungsbehörden in Europa nur unzureichend angewandt. Zu diesem Ergebnis gelangt das ECCHR bei der Auswertung von 69 Gerichtsverfahren mit europäischem Bezug, die bislang wegen Menschen-rechtsverletzungen gegen transnationale Unternehmen angestrengt wurden.

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Transnationale Unternehmen vor Gericht

ECCHR-Studie, April 2008

Von Wolfgang Kaleck und Dr. Miriam Saage-Maaß

Menschenrechtsverletzungen im weitesten Sinne werden nicht nur von staatlichen Institutionen begangen, sondern u.a. auch von so genannten Transnationalen Unternehmen. Ausländische Direktinvestitionen stellen eine der wichtigsten Finanzierungsquellen in Lateinamerika dar, zugleich bergen die unternehmerischen Aktivitäten häufig das Risiko von Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen in sich.

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